Sparsame LED-Einbauleuchten für hocheffiziente Deckenstrahlungsheizungen

Technische Informationen LED-Einbauleuchten
Technische Informationen LED-Einbauleuchten sind ab sofort verfügbar

Groß-Umstadt, 3. Dezember 2019: Seit kurzem bietet Frenger Systemen BV äußerst wirtschaftliche LED-Einbauleuchten der neuesten Generation für seine hocheffizienten Deckenstrahlungsheizungen an. Sie zeichnen sich durch eine sehr hohe Lebensdauer von bis zu 100.000 Betriebsstunden bei mindestens 80 % Restlichtstrom aus.


Die neuen LED-Leuchten des südhessischen Unternehmens eignen sich besonders für Industrie- und Wartungshallen, Werkstätten und Logistikzentren. Durch ihre nach DIN 18032 und EN 13964 geprüfte Ballwurfsicherheit sind sie besonders gut für Sporthallen geeignet. Die Leuchten sind in verschiedenen Ausführungen mit Prismenscheibe oder Linsen-Abdeckscheibe, zwei- oder dreistreifig verfügbar. Der elektrische Anschluss erfolgt einfach über eine Anschlussklemme.
Die LED-Stripes und Treiber sind Zhaga-zertifiziert, bieten Schutzklasse 1 und IP20. Sie sind auf Wunsch dimmbar und mit Überhitzungsschutz ausgestattet. Die Einbauleuchten bieten einen unteren Lichtstromanteil von 100 % und sind für eine Dauerumgebungstemperatur von 80°C geeignet. Die sogenannten Hochvolt-LED-Module können sogar bis 90° C eingesetzt werden.


Letztere bieten mit einem Leuchtenstandard von L80 B10 eine deutlich längere Lebensdauer als herkömmliche Module. Dieser Wert besagt, dass die Leuchten nach 74.000 Betriebsstunden maximal 10 % Leuchtkraftverlust bei einer Umgebungstemperatur von (Tc life) von 90 °C bieten. Bei einer Umgebungstemperatur von nur 50 °C werden sogar 100.000 Betriebsstunden erreicht.


Die Neuinstallation sowie die Nachrüstung vorhandener Deckenstrahlungsheizungen mit LED-Beleuchtung wird derzeit staatlich gefördert.
Die neuen, wirtschaftlichen LED-Einbauleuchten sind in einem jetzt erschienenen 20-seitigen Katalog aufgelistet. Dieser kann kostenfrei als Digital- oder Druckversion angefordert werden (info@frenger.de).

 

 

Faire Fußbälle für Heubacher Vereine

Ende September 2019 gab es für zwei Vereine im Groß-Umstädter Stadtteil Heubach eine schöne Überraschung: Dr. Klaus Menge, als Geschäftsführer bei FRENGER SYSTEMEN BV zuständig für Forschung, Entwicklung und Vertrieb, hatte 20 Fairtrade-Fußbälle beschafft - ein tolles Geschenk für die Fußballer des Sportvereins und die Ballkünstler des Turnvereins. Auf Anfrage der Stadt Groß-Umstadt, die seit vier Jahren den Titel Fairtrade-Stadt trägt, hatte sich der Hersteller von hocheffizienten Deckenstrahlheizungen sofort bereit erklärt, dieses Sponsoring im Rahmen der fairen Woche 2019 für die Heubacher Vereine zu übernehmen.
 
Bei leichtem Nieselregen fand die Übergabe in den FRENGER-Geschäftsräumen statt. Die Bälle sind beim Sportverein Heubach sehr willkommen, der Turnverein begnügt sich für unterschiedliche Spielangebote mit dem kleineren Teil der Spende. Die, würdigte der Bürgermeister Joachim Ruppert in seiner kurzen Ansprache, passe perfekt ins Bild der Stadt, die immerhin seit vier Jahren den offiziellen Titel Fairtrade-Stadt trage und das an vielen Stellen lebe. „Wir sind stolz darauf, dass Sponsoren auf diese Weise Gutes tun - für die Familien in den Herstellerländern und für die jungen Menschen hier, die Fairness nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch im weltweiten Handel verstehen und schätzen lernen. Für die Spender ist der aufzuwendende Geldbetrag erschwinglich - und allemal nachhaltiger angelegt als für andere Werbemaßnahmen.“
 
Dr.-Ing. Klaus Menge, Geschäftsführer bei und verantwortlich für Forschung, Entwicklung und Vertriebn sagt dazu: „Als ortsansässiges Unternehmen liegen unsere Werte vor allem auf Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Das wird zum einen durch die ständige Weiterentwicklung unserer hocheffizienten Deckensysteme erreicht. Auch unser Firmengebäude verbraucht dank Geothermie, Photovoltaik und einer Gebäudehülle, die deutlich besser als die EnEV-Vorgaben ist, nur rund 9 kw/h pro Jahr und qm Gebäudegrundfläche. Und als gebürtige Heubacher ist es für uns natürlich sehr wichtig, nicht nur Energie einzusparen, sondern auch die lokalen Vereine zu unterstützen.“ Sein Bruder Stefan Menge, als Geschäftsführer bei FRENGER SYSTEMEN BV für Produktion und Technik zuständig, ergänzt: „So fördern wir die Vereine nicht nur durch unsere aktive Mitarbeit, sondern eben auch durch die Beschaffung entsprechender Hilfsmittel. Umso schöner, dass wir dank Fairtrade die Möglichkeit haben, hier in doppelter Hinsicht zu helfen: einmal vor Ort bei uns und zum anderen - durch fair gehandelte Produkte – bei den Herstellerfamilien direkt in Pakistan.“
 
Egal wo auf der Welt Fußball gespielt wird, über den Hauptdarsteller des Spiels, den Ball, wissen die meisten Menschen nichts. Bälle sind meist handgemacht, oft von Personen mit langen Arbeitszeiten und schlechten Arbeitsbedingungen. Handgefertigte Fußbälle werden überwiegend in Pakistan produziert. Ungefähr 40 Millionen Stück, zu Weltmeisterschaften bis zu 60 Millionen, werden im Norden des Landes, hergestellt. Insgesamt sind rund 40.000 Menschen in Pakistan in der Fußballindustrie tätig. Näherinnen und Näher werden nicht pro Stunde, sondern pro Ball bezahlt. Fairtrade hat sich zur Aufgabe gemacht, gerechtere Bedingungen im Welthandel voranzutreiben und ein ausgewogeneres Wirtschaftssystem zu schaffen. Durch Fairtrade erhalten Fußballproduzentinnen und –produzenten bessere Arbeitsbedingungen. Für sie gilt der Fairtrade Hired Labour Standard, der voraussetzt, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter mindestens den nationalen Mindestlohn erhalten. Zudem erfordern die Fairtrade Standards, dass die Arbeitsbedingungen und Löhne kontinuierlich verbessert werden. Besonders Frauen profitieren von den Fairtrade-Standards. Die Standards verbieten die Diskriminierung von Frauen und schreiben vor, dass die Arbeitgeber darauf achten müssen, dass die Arbeitsbedingungen in Fabriken oder Nähzentren speziell auch für die Bedürfnisse von Frauen angemessen sind. Ausbeuterische Kinderarbeit ist verboten.
 
Die Fairtrade-Prämie ermöglicht es den Angestellten in gemeinsame Projekte zu investieren, die die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen vor Ort verbessern. Im pakistanischen Sialkot haben die Arbeiter die Prämie beispielsweise in Busse investiert, um Arbeiterinnen und Arbeiter zur Fabrik und wieder nach Hause fahren. Außerdem wurden Bücher und Schultaschen für Kinder gekauft und Trinkwasser-Systeme angelegt. Es gibt also viele gute Gründe, warum Fairtrade den Unterschied macht.

Neuartige Regelungseinheit PHR von Frenger Systemen erstmals auf der ISH 2019 vorgestellt

Die neue PHR-Regelungseinheit
Die neue PHR Regelungseinheit vereinfacht Anschluss, Steuerung und Regelung von Deckenstrahlplatten
Neues Produkt vereinfacht Anschluss, Steuerung und Regelung von Deckenstrahlplatten
 
Auf der ISH in Frankfurt präsentierte Frenger Systemen BV die neueste Produktentwicklung. Die neue Regeleinheit Plug & Heat Raumkomfort, kurz PHR, dient der einfachen und zuverlässigen Regelung und Steuerung von Frenger-Deckenstrahlplatten. Sie ist steckerfertig vorkonfiguriert, einfach einzubauen und bietet einsatzbereite Software. Dank eindeutiger Anschlüsse kann die PHR- Regelung sicher, schnell und zuverlässig in Betrieb genommen werden. Das spart erhebliche Installationszeit bei einfachster Montage und Inbetriebnahme. Sie ist standardmäßig erhältlich für ein bis drei Regelkreise, weitere Regelkreise sind auf Anfrage verfügbar.
 
Besonders geeignet ist die neue PHR-Regeleinheit von Frenger Systemen für den Einsatz in Turn- und Sporthallen sowie für Industriehallen. Sie wird betriebsfertig mit einsatzbereiter Software und vorbereitet zur Wandmontage geliefert. Die bedarfsgerechte Steuerung ist über Taster einfach möglich. Optional kann die Bedienung über ein Touch-Raumbediengerät erfolgen, alternativ ist der Anschluss an einen Raumcontroller mit integriertem Webserver möglich.
 
Die Regeleinheit PHR Plug & Heat Raumkomfort besteht aus einem frei programmierbaren BACnet/IP Controller und einem oder mehreren I/O Modulen - je nach Anzahl der Regelkreise. Die Komponenten sind kompakt in einem Systemverteiler verortet, die über die BACnet/IP Sensoren und Aktoren aufgelegt sind. Die Verteiler sind vorkonfektioniert, was Fehler in der Installation minimiert und eine schnellere Inbetriebnahme garantiert. Aufgrund eindeutiger Steckverbindungen sowie dem logischem Aufbau mit Farbzuweisung für Stecker werden Anschlussfehler vermieden. Die Standard-Programmierung ist bereits auf die frei programmierbaren Controller aufgespielt. Die PHR-Regeleinheit punktet daneben mit bedarfsgerechter Steuerung, stetiger Regelung und bietet Funktionen nach VDI 3813. Optional ist die Aufschaltung auf GLT-Anlage möglich.
 
Die steckerfertige Regeleinheit PHR ist eine von Frenger Systemen BV entwickelte Marktneuheit und ab sofort erhältlich.