Heiz- und Kühlsegel aus der Baureihe Smartline

Deckensegel und -Strahlbänder der Baureihe SMARTLINE zum Kühlen und Heizen werden in Gebäuden eingesetzt, wo keine ganzflächige Kühldecke oder Deckenstrahlungsheizung gewünscht oder möglich ist. Die Grösse und Anordnung der Kühlsegel richten sich häufig nach dem Achsraster des Gebäudes, der zu übertragenden Kühl- oder Heizleistung, den Erfordernissen der Arbeitsplätze oder den Anforderungen des Architekten. Die modulare Bauweise ermöglicht eine flexible Raumteilung in den Zwischenräumen der Segel. Natürlich können verschiedenste Arten von Beleuchtungskörpern, Luftauslässe oder andere Einbauten in die SMARTLINE-Elemente integriert oder lange Bänder durch Serienschaltung mehrerer Elemente erstellt werden.

Kühlsegel reduzieren die Spitzen der Kühl- und Heizlasten

Die offene Deckenstruktur ermöglicht die Nutzung der thermischen Speicherfähigkeit der Betondecke und reduziert die Kühl- und Heizlastspitzen. Durch das freie Umströmen der Kühlfläche mit Raumluft erhöht sich zudem die Kühlleistung des SMARTLINE-Elements. Die Grösse des Deckensegels wird meist nach der zu erbringenden Kühlleistung bemessen. Mit dieser Fläche kann in fast allen Fällen auch die erforderliche Heizleistung erbracht werden.

Deckensegel werden häufig auch zur Schallabsorption verwendet. Mit perforierten Oberflächen oder integrierbaren Hochleistungsabsorber kann die Nachhallzeit im Raum spürbar reduziert werden. Deckensegel mit geeigneten Beschichtungen dienen bei indirekter Beleuchtung auch zur Lichtreflexion für eine blendfreie Arbeitsplatzbeleuchtung und zur gleichmässigen Ausleuchtung des Raumes.

Magnettechnik statt Klebstoff

Rückgrat der SMARTLINE-Kühlsegel ist ein stabiles Stahlrohrregister, durch welches das warme oder kalte Wasser zirkuliert. Als Wärmeüberträger vom Register zur Platte dienen hochwertige Aluminium-Strangpress-Profile. Die Sichtseite zum Raum besteht aus eleganten grossformatigen Stahlkassetten mit einer Länge von bis zu 3.000 mm und einer Breite von 1.000 mm. Der Wärme- und Kälteübergang zur sichtbaren Stahlverkleidung wird durch eine patentierte Magnettechnik sichergestellt. Da auf den Einsatz von adhäsiven Verbindungselementen (Klebstoffe etc.) verzichtet werden kann, ist für eine dauerhaltbare Verbindung gesorgt, der auch intensivere Wärme- und Kälteeinflüsse nichts anhaben können.